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24.11.18 Harburg

Vom Harburger Bahnhof aus liefen wir zum Kanalplatz am Harburger Hafen. Die Konsul-Ritter-Straße führte uns durch das Industriegelände. Ulf hatte hier wieder ganz viel zu berichten. Schilder am Wegesrand informierten uns zusätzlich über diese „Kulturpfad“. Viele Betriebe sind inzwischen stillgelegt oder werden anders genutzt.
Wir kamen zum Moorburger Hauptdeich und verließen hier das Industrie- und Hafengelände. Ein Stück durch Moorburg kamen wir zur St. Maria-Magdalena-Kirche (erstmals 1309 erwähnt) und dem angrenzenden Friedhof.
Das nun folgende Stück auf dem Moorburger Elbdeich war ein beeindruckender Höhepunkt, auf der einen Seite die Wiesenlandschaft mit dem neuen Altenwerder Hauptdeich und auf der anderen Seite die dicht an den alten Deich gebauten Häuser. Wir fanden ein Plätzchen für die Mittagsrast.
Durch die Feldmark gelangten wir nach Hausbruch. Wir querten die Bahn und Bundesstraße und kamen in eine ganz andere Landschaft. Es wurde etwas hügelig in der Haake, einem Teil der Schwarzenberge. Nun liefen wir meist durch den Wald. Nach unserer zweiten Rast bogen wir falsch ab und mussten daher ein Bogen machen bis wir wieder auf dem richtigen Weg waren. Entlang der Stadtscheide ging es nach Ehestorf unserem Endziel zur abschließenden neben dem Museumsdorf am Kiekeberg. Ein schöner Abschluss für diese tolle und kontrastreiche Wanderung, die sich Ulf einmal wieder für uns ausgedacht hatte.
Es war schon dunkel, als wir mit dem Bus zurück nach Harburg fuhren.

 

Wanderfreunde Nordheide e.V.