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04.12.10 Wismar

Die 24 km lange Wanderung führte von Bad Kleinen entlang am Schweriner See zur Burg Mecklenburg. Diese Burg ist der Namensgeber von Mecklenburg. Weiter durch das Dorf Mecklenburg ging es nach Wismar. Natürlich lernten wir auf der Wanderung wieder viel über die Landschaft und die Geschichte der Gegend. Ulf legte immer wieder Pausen ein und erzählte aus Gegenwart und Vergangenheit. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Wintertag Glück, es blieb trocken und nach dem Mittag kam die Sonne durch.
Nach einer Stadtführung stärkten wir uns bei Kaffee und Kuchen. Zum Abschluss bummelten wir über den Wismarer Weihnachtsmarkt. Vielen Dank an Ulf für diesen schönen Tag in der Adventszeit.

Am Schweriner See:

 

Der Wallensteingraben:

 

Das erste Picknick:

 

Man kann zu jeder Jahreszeit rasten wie man möchte:

 

 

Peter und Peter in Petersdorf:

 

Hier stehen wir vor der Slawisch-obodritischen Burganlage der Mecklenburg.
Sie war der Stammesfürstensitz der Obodriten aus dem ersten Viertel des 7. Jahrhunderts. Später wurde sie im Mitteldeutschen Sprachgebrauch als „Miklinburg“ und „Michelenburg“ oder lat. „Magnopoli“ (Große Burg) erwähnt.
1322 wurde sie endgültig zerstört. Aus den Vorburgsiedlungen und dem Domänengut entwickelte sie um 1350 das Dorf Mecklenburg.

 

 

Die gotische Kirche im Dorf Mecklenburg, erbaut vor 1372:

 


Weitere Bilder von der Wanderung:


 

Wanderfreunde Nordheide e.V.