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13.04.19 Worpswede

Mit 18 Wanderfreunden machte sich Ulf auf den Weg nach Worpswede, um uns neben der Landschaft des Teufelsmoors auch die Künstler nahezubringen.
Nach einem kurzen Blick in die Zionskirche schauten wir bei den Grabstätten von Paula Modersohn-Becker und Fritz Mackensen vorbei.
Wir passierten die „Käseglocke“, ein rundes Gebäude und ließen uns von Ulf mit herrlicher Sicht auf den Bakenhoff die Geschichte der ersten Worpsweder Künstler Fritz Mackensen, Heinrich Vogeler, Otto Modersohn, Hans am Ende und Fritz Overbeck erzählen.
Um diese besser zu verstehen schauten wir uns in der Großen Kunstschau ihre Bilder in Ruhe an. Ulf hatte den Museumsbesuch so geplant, dass wir den ersten Schneeschauer des Tages im trockenen verbrachten.
Am Haus am Schluh, mit der Sammlung des Wirkens von Heinrich Vogeler, vorbei ging es zum Worpsweder Bahnhof, den dieses Multitalent geplant hat.
Dann wanderten wir nach Neu-Helgoland. Am Hamme Strand gleich nebenan genossen wir die Mittagspause, weitgehend sogar im Sonnenschein.
Entlang der Hamme drehten wir eine Runde durch das Teufelsmoor und konnten von hier aus sehen, wie sich der Weyerberg stolze 54,4 m aus der Landschaft erhebt.
Diesen erklommen wir bei der Rückkehr in den Ort und machten noch einen Abstecher zum Niedersachsenstein, ein knapp 18 m hohes Monument aus Ziegelsteinen, welches von weitem so aussieht wie ein Adler.
Er erinnert an die im 1. Weltkrieg gefallenen Soldaten aus der Region. 173 Totensteine umschließen das Denkmal von 1922.
Die am Morgen von Ulf noch kurzfristig organisierte Kaffeeeinkehr im ehemaligen Wohnhaus von Hans am Ende beschloss einen Tag mit beeindruckendem Natur- u. Kunsterlebnis

 

 

 

Wanderfreunde Nordheide e.V.