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08.04.17 Auf dem Freudenthalweg von Stellichte nach Verden

Am 08. April machten sich 11 Wanderfreunde mit Rainer auf den Weg, um die letzte Etappe des Freudenthalweges nach Verden zu wandern. Wegen der schlechten Erreichbarkeit des Startortes Sieverdingen hatte Rainer beschlossen mit dem Zug nach Visselhövede zu fahren. Von dort ging es mit dem Taxi nach Stellichte, wo die Wanderung begann. Stellichte ist ein hübsches Bauerndorf mit alten Häusern, einem großen Gut aus dem Jahre 1703 und einer Gutskirche von 1608.
Wir erreichten den Freudenthalweg nach ca. 4 km und folgten ihm durch schöne Wälder zur Lehrdebrücke, wo wir unsere Frühstückspause machten.
Weiter ging es zwischen Holtbusch und Verdener Moor nach Goldborn und am Wasserwerk vorbei nach Kükenmoor. Eine Hütte lud zur Mittagspause ein. Ein schöner Waldpfad führte uns nach Neuenförde und Ramelsen. Hier musste Rainer, der sich um die teilweise notwendige Verlegung des Freudenthalweges kümmert, zu Farbe, Pinsel und Klebeschildern greifen und den Wegeverlauf neu markieren. Peter unterstützte ihn dabei.
Weiter ging es auf schönen Waldwegen zur Hügelgräberheide und an Kirchlinteln vorbei in den Wald Lindhoop. Wir unterquerten die A 27 und erreichten den Verdener Stadtwald und wenig später die Stadt Verden.
Wir erholten uns bei Kaffee und Kuchen nach der 26 km langen Wanderung im Cafe „Erasmie“. Gestärkt machten wir uns dann auf die absolut empfehlenswerte Stadtbesichtigung. Wir gingen in den Dom, danach zur Aller und zum schönen Rathaus. Auch das Standbild des Trakener Hengstes „Tempelhüter“ ließen wir nicht aus.
Mit dem Zug fuhren wir über Bremen zurück nach Buchholz. Ein anstrengender, langer, aber auch sehr schöner und interessanter Tag lag hinter uns.

 

 

Wanderfreunde Nordheide e.V.