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12.05.19 Von Bienenbüttel nach Bad Bevensen

Vom Muttertag ließen sich drei Männer und fünf Frauen einschließlich Wanderführer Michael nicht abhalten, um bei gutem Wetter von Bienenbüttel nach Bad Bevensen zu wandern. Dank Erixx, der am Wochenende bis nach Harburg fährt, erwartete uns nur eine kurze Umsteigezeit, um mit dem Metronom weiter nach Bienenbüttel zu fahren. Mit nur wenigen Minuten Verspätung kamen wir dort an.
Erstes Ziel war die St. Michaeliskirche in Bienenbüttel. Dann folgten wir dem alten Pilgerweg Via Scandinavica, der Ilmenau bzw. der Bahnstrecke Hamburg – Hannover. Nach 2,5 km erwartete uns eine zweite Kirche, nämlich die St. Georgskiche in Wichmannsburg, ein sehr schöner Feldsteinbau. Zwar folgte von Wichmannsburg Richtung Bruchtorf ein längeres Stück Asphalt, da auch der Ilmenau-Radweg die Wanderstrecke benutzt, aber Autoverkehr gab es kaum.  Eine erste Pause gab es an einem Waldrand.
Nach Bruchtorf kamen wir über die Ilmenau. Schon bald danach fanden wir einen Baumstamm, der für unsere kleine Wandergruppe zur Mittagspause ausreichend Sitzplätze bot. Nun ging es durch ein romantisches Waldstück, teilweise nur auf kleinen Pfaden, mal hoch über der Ilmenau, mal in ihrer Nähe. Vorbei an einer großen Schafsweide erreichten wir wieder eine Brücke, wechselten erneut die Ilmenau-Seite und wanderten zum Kloster Medingen. Nicht nur der Klosterbau, auch das alte Amtsgericht sind dort sehenswerte Gebäude. Es blieb Zeit für eine weitere Pause. Hier hatten wir nun 2/3 Drittel der Strecke geschafft. Conny und Joachim nahmen von hier eine Abkürzung nach Bad Bevensen.
Der Rest der Wandergruppe machte sich vorbei an der alten Wassermühle und über die Königsbrücke auf den Weg zur Sängershöh, ein romantischer Rastplatz oberhalb der Ilmenau direkt am Steilufer. Nach einer kürzeren Pause wanderten wir von dort durch den Wald bis zum Rand von Bad Bevensen, querten nochmals die Ilmenau und liefen durch den Kurpark bis ins Zentrum. Dort erwartete uns das Restaurant Feuer & Stein, das den großen Ansturm am Muttertag mit Bravour meisterte. Gut gestärkt machten wir uns dann auf den kurzen Weg zum Bahnhof, den wir nach 18 km erreichten. Der Metronom brachte uns mit Umstieg in Harburg wieder zurück nach Buchholz, das wir genau nach Plan erreichten.

 

 

 

 

 

 

Wanderfreunde Nordheide e.V.