Eine mit 29 Kilometern richtig lange Tour haben sich die 18 Wanderbegeisterten zusammen mit Ute dieses Mal vorgenommen. Nach einem bereits wunderbar grünen Zuweg vom Bahnhof Fischbek ging es dann ab dem eigentlichen Startpunkt des Heidschnuckenweges so richtig los.
Immer wieder steil und wurzelig auf und ab erforderte der Weg nicht nur eine gute Kondition, sondern auch Aufmerksamkeit und Konzentration. Ausrutschen oder stürzen sollte schließlich möglichst keiner.
Nachdem wir Fischbeker Heide und Rosengarten hinter uns gelassen hatten, ging es gemächlicher weiter. In Langenrehm erkundeten wir zunächst das Ausstellungsgelände des Bauunternehmers Lücking. Einige nutzten bei dem schweißtreibenden Wetter hier auch die Gelegenheit, ihre Wasserflaschen wieder auffüllen zu können.
Ein paar hundert Meter weiter durften wir uns an einer kleinen privat zur Verfügung gestellten „Pausen-Hütte“ erfreuen. Zwischen Nenndorf und Dibbersen bekamen wir es dann mit besonders lauten Autobahnabschnitten zu tun, konnten aber kurz darauf wieder in die Natur eintauchen und die Ruhe genießen. Ein letzter, etwas ausgiebigerer Stop an „unserer“ Schutzhütte und Buchholz war nicht mehr weit.
Ein wenig müde, aber sehr zufrieden erreichten wir schließlich mit dem Buchholzer Bahnhof unser Ziel.